Mal abgesehen davon, dass eine gute Adresse (in Kreuzberg), kombiniert mit einer prächtigen Fassade und einer Armada von Szenekneipen drumherum schon ein gewisses Ambiente garantiert, gehört in die Kanzlei des ernsthaft um das Wohl der Motorradfahrer bemühten Anwaltes natürlich ein in Robenfarbe gehaltenes Krad.
Macht sich zwischen Stuckdecken und Parkettböden auch ganz ausgezeichnet, inklusive angemessener Riffelblechunterlage natürlich.

Carsten und Uschi sind genauso nett, wie sie am Telefon und per Mail auch schon ‚rüberkamen, aber es ist doch etwas anderes, wenn man ‚a face to the name‘ hat. Auch war die Abstimmung des weiteren Vorgehens sehr angenehm und effizient.

Nach getaner Arbeit ist dann gut in Claudias Arbeitsstätte bei einem kleinen Bier abhängen, im Café am Ufer hat es mir auch sehr gut gefallen.
Da Chris und Claudia mitsamt Nico am Abend anderweitig verplant waren, habe ich mich erst beim Asia-Imbiss auf Wochen hinaus gesättigt (die Portion und der Geschmack waren beide riesig) und bin dann mit dem frisch gebackenen Dr. Else noch in die Havanna-Bar, ein wenig über Handies, alte Zeiten in drm und den ganz gewöhnlichen Wahnsinn schwätzen.

Wäre ich danach auch brav in die Kiste gegangen, hielte sich die heutige Müdigkeit bestimmt in Grenzen, aber irgendwie war es einfach zu nett, mit Claudia bis gegen zwei Uhr morgens zu klönen…


sparta

Jede*r anders, alle Drama. Quality misunderstandings since 1963.

1 Kommentar

Carsten · 13. Januar 2007 um 13:06

Besten Dank für die warmen Worte. :-) Es freut uns, wenn sich unser Geschmack mit dem unserer Besucher deckt.

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