Bei Gerhard Seyfried in der etwas anderen Deutschland-Karte noch unter ‚Karl-May-Stadt (früher Chemienitz)‘ geführt, wurde am letzten Wochenende der zweite Bundesparteitag des Jahres 2010 dort selbst ausgetragen.
Große, schreckliche und düstere Erwartungen knüpften sich an den Event und ursprünglich wollte ich gar nicht hin. Andererseits bin ich mittlerweile im Landesvorstand und prinzipiell für die Akkreditierung meiner Parteifreunde zuständig und darüberhinaus ist so ein Parteitag eine willkommene Chance, mal einige Leute kennenzulernen, die einem tagtäglich nur über den Schirm wimmeln.

Da in mein rollendes Hustenbonbon max. zwei Mitreisende + ein wenig Gepäck fasst, war ich mit der großen JuPi-Kiste und senficon gut bedient :-). Die Musik war laut und die Autobahn nur mäßig vollgestopft, so dass wir relativ zeitig in Chemnitz eintrafen. Duschen, Pause und ab an die Mensa, wo am nächsten Morgen der Parteitag starten sollte.
Dort vorort (und ich mein vor Ort, nämlich draußen) fand ich auch schon die übliche Clique, bestehend aus Ungedanken, Monges und Gheed vor, dazu stieß noch unser Landesschatzmeister Knut.
Bier gabs und alles, was der um die Ecke befindliche Edeka sonst noch so hergab.
Schattig wars auch und deshalb verlegten wir den Aktionsradius schnell in die Mensa hinein. Pech für die Raucher, aber mir war echt kalt. Da der Alkohol mehr werden würde, brachte ich das Auto ans Hotel und von dort senficon und gedankenstuecke zu Fuß mit zur Mensa. Und dann traf auch schon der bekannt fantastische herrurbach ein und nachdem noch ein paar Bier reingelaufen waren, verlagerten wir uns mit den anderen in den auf dem Weg befindlichen Irish Pub und letztendlich ins Hotel – der nächste Morgen drohte mit Frühaufstehen…


sparta

Jede*r anders, alle Drama. Quality misunderstandings since 1963.

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