Nein, kein Schreibfehler – der Tipp vom Tierarzt lautete: Nicht ruhen lassen, das Tier, Licht und Wärme an, Futter nötigenfalls mit Gewalt in den Schlund. Okay, eine Grille in ein nicht-wollendes Reptil zu stopfen, ist schon ein ziemlicher Akt und Jabba mag uns bestimmt kein bisschen mehr, er wehrt sich nach Kräften, stellt den Bart auf und nudelt das gesamte Bartagamen-Repertoire an ‚gefällt mir nicht‘-Verhalten runter.

Helfen tut es ihm aber nicht, zwei ausgewachsene und mittlerweile völlig mitleidlose böse Menschen zwingen in das Tier, was in das Tier soll. Feddich. Das ziehen wir noch ein paar Tage durch, Schuld an der ganzen Misere ist wohl nicht zuletzt das Baycox, das er wegen Kokzidien-Befalls einnehmen musste und das sich wohl durch heftige Nebenwirkungen auszeichnet.

Ansonsten wird es sehr Frühling gerade, Kathinka hat Dahlien im Dutzend in die Erde geschafft und es gab erschreckenderweise keine Holzkohle bei Rewe. Somit gibt es auch morgen keinen Grillevent in der Residenz Wenz und nach dem heutigen Bärlauchpesto (lecker!) werden wir uns morgen also an einer Fischpfanne versuchen…

Kategorien: alltagfamiliekulinaria

sparta

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