Teilweise ganz schon schräg, auf alle Fälle in den meisten Fällen sehr speziell war die Musik, die ich in den frühen Achzigern gehört habe. Auf Punk folgte Electronic, folgte Experimental. Manches an der Grenze, aber das Meiste in so guter Erinnerung, dass ich mir, kaum dass die Ausstattung es hergab, mit Begeisterung Platten digitalisierte, bzw. aus den alten CompactCassetten mittels Rauschminderungsprogrammen zumindest etwas leidlich Hörbares zauberte.
Mit den mittlerweile zu Verfügung stehenden finanziellen Mitteln ist es aber hin und wieder möglich, ein paar dieser mühselig aufgearbeiteten Schätzchen durch mittlerweile in digitaler Form vorliegenden Originale zu erhaschen.
Das habe ich in letzter Zeit reichlich getan und die CD-Sammlung um ein paar Stücke erweitert, über die ich mich einfach extrem gefreut habe. Zum Beispiel die ‚Anthology‘ von Chrome. Eine Art ‚best of‘ der durchaus gewöhnungsbedürftigen, aber nichtsdestotrotz extrem faszinierenden Band um Damon Edge  und Helios Creed. Genau wie Edge weilt auch David McComb von den ‚Triffids‚ nicht mehr unter den Lebenden. ‚Field of glass‘ hieß die EP, die ich Mitte der 80er von Reinhard aufnahm und nirgendwo käuflich erwerben konnte – bis 2008 endlich eine Compilation erschien, die zum allerersten Mal auch diese EP beinhaltete, dank CD Wow zu annehmbarem Preis erworben und völlige Begeisterung :-).
Sweet memories…

Zu den besonders erwähnenstwerten zähle ich noch die ‚Best of John Foxx‚, dem heutzutage kaum noch bekannten Gründer von ‚Ultravox‘ sowie die Sammlung der besten EPs von ‚Crime and the City Solution‚, die ich zweimal live erleben durfte und heiß und innig verehre ;-)

Ja, da auf dem Bild ist auch die ‚Salisbury‘ von Uriah Heep.  Die Longplay-Version von Lady in Black ist einfach Pflicht. Fragt meine Frau.

Kategorien: alltag

sparta

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