… ist das Stadt Höchst an selbigem Ort.
Früher war es ein Jugo, als man Jugo noch sagen durfte und noch nicht klar war, dass das genau so ein dämliches Konstrukt wie das in der gleichen Region anzutreffende ’serbokroatisch‘ ist. Heutzutage sagt man wohl ‚Balkan-Restaurant‘, wobei es eigentlich völlig egal ist, wie das Ding heißt.

Fakt ist, dass man seit einigen Jahren (Jahrzehnten) im Stadt Höchst gut und reichlich zu essen bekommt und sich dabei keinen gravierenden Bruch im Geldbeutel holt.
Akzeptiert, das Äußere und auch das Innere sind nicht gerade der Brüller an Chique und Charme, aber die riesigen Topfpflanzen sind durchaus beeindruckend und wem das Interieur nicht passt, der haut sich einfach ein halbes Dutzend šljivovica rein, dann geht auch das.

Die Portionen sind durchaus für eine nette Zwischenmahlzeit am nächsten Tag angelegt – always take a doggy bag with ya, ist meine Empfehlung. Nein, ich empfinde es nicht als nachteilig, dass es nur ein paar Meter bis zum Stadt Höchst sind, die wir gerne häufiger zurücklegen…

Kategorien: alltagfamiliekulinaria

sparta

Jede*r anders, alle Drama. Quality misunderstandings since 1963.

1 Kommentar

Bernhard · 4. Oktober 2007 um 11:52

Langsam verkommt^hentwickelt sich das Blog zum Standard-Restaurantführer. Weiter so, auch wenn ich die Tipps aufgrund der eher längeren Anfahrt eher weniger nutze.

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