Zumindest wenn es ans Vertilgen derselben geht – es ist doch an vielen Stellen ein erstaunliches Missverhältnis zwischen Knochen (elend spitz und bröselig) und Fleisch.
Andererseits gibt es nur wenige Gerichte, die einfach so das ‚Coniglio alla piacentina‘ schlagen, welches wir am Dienstag zum vierteljährlichen Festmahl mit den besten Nachbarn der Welt hatten.

Von besonderer Wichtigkeit ist die ‚gremolata‘, bei diesem Rezept aus Zitronenschale, Nüssen, Petersilie und Knoblauch bestehend, feingehackt kurz vor Ende der Garzeit untergerührt, die dem Gericht die besondere Note verleiht.
Dazu ein Safran-Risotto mit Champignons und ein Blattsalat mit Joghurt-Kräuter-Dressing.

Zur Feier des gestrigen Tages waren wir dann zu dritt im ‚Bären‘ am Schlossplatz. Der Großteil des Lokals ist mittlerweile Nichtraucherbereich, die Luft war wirklich super – auch wenn es jetzt im Sommer nicht mehr häufig vonnöten sein wird, drin zu sitzen (Hier ist die Hoffnung der Vater des Gedankens), gefällt mir das doch ausgezeichnet.
Über Ostern stehen jetzt viele freie Tage an und das Wetter soll ausgezeichnet werden: Here comes the summer!


sparta

Jede*r anders, alle Drama. Quality misunderstandings since 1963.

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