… fühlt man sich, wenn man so einen Vogel wie den im Bild hälftig vertilgt hat.

Aber genial gestopft, auch der Vogel selbst.
Bis zum heutigen Tag haben wir noch keine Gans gemacht, aber nachdem der große Bräter vom Aldi schon angeschafft war (der übrigens ein Problem mit Löchern in der Beschichtung aufweist –> Gewährleistung!), haben wir uns an eine 3 kg schwere ungarische Gans herangetraut.
Schnell waren ein paar aus einer Vielzahl von Rezepten auserkoren und neben einer Maronen-Äpfel-Zwiebel-Füllung war eine Zubereitung mit Honig, Butter und Olivenöl ausgesucht worden.
Dazu Rotkraut nach dem Rezept (und zubereitet von) meiner Mutter, Kartoffelknödel (avec Malheur) und eine Rotweinsauce mit Knoblauch… Schwer lecker, das Ganze und den Grappa-Verzehr in schrille Höhen treibend…

Kategorien: familiekulinaria

sparta

Jede*r anders, alle Drama. Quality misunderstandings since 1963.

2 Kommentare

Holger Issle · 1. Januar 2007 um 12:13

*Slurp* :-)

Habt ihr die Leber auch in die Füllung reinverwurstet?

sparta · 1. Januar 2007 um 12:45

Nein, die haben wir separat als Amuse-Gueule zubereitet, eine feine Sache mit frischem Pfeffer und einem österreichischen Roten…

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