Die geänderten Ladenschlusszeiten bieten schon Vorteile. Wenn man z.B. beim Grillen mit den Nachbarn feststellt, dass die Johannisbeeren in der Küche darauf warten, in einen echten heimischen ‚Uffg’setzte‘ verarbeitet zu werden, aber der dafür benötigte Wodka noch fehlt.
Na, dann geht man nach Abschluss der Lustbarkeiten einfach im hiesigen Rewe noch fix einkaufen und bringt für die arme geschundene Kreatur zum Aufpäppeln noch einen Babybrei ‚Frühkarotte‘ mit.

Aber Grillen am Abend…
Wir durften unsere Nehmerqualitäten deutlich unter Beweis stellen, denn es machte gründlich ‚runter. Es galt, sich gegen die Widrigkeiten der Elemente zu wappnen und ihnen mutig entgegen zu treten, was wir mit Verachtung im Blick, Bratwurst im Magen und jederzeit geladener Bierflasche auch ohne Zögern in die Tat umsetzten. Solange Kathinka den Schirm hält, kann nicht viel passieren ;-)

Witzig war es schon, im strömenden Regen nur ein paar cm weit im Trockenen zu sitzen und Leckeres vom Grill zu futtern, während in der Schwärze drumherum der Weltuntergang zur Probe vom Stapel lief…

Kategorien: alltagfreundekulinaria

sparta

Jede*r anders, alle Drama. Quality misunderstandings since 1963.

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