… macht Schluss mit vielen liebgewordenen und dennoch lästigen Gewohnheiten.

Zum Beispiel mit der Manie, irgendwelche Adjektive oder Adverbien als Titel von Blogeinträgen zu verwenden und das auch noch ausschließlich.
Weg mit den alten Zöpfen, schreit der Revoluzzer in mir allen und setzt sein Vorhaben gleich in die Tat um.

Zur zu pflegenden Tradition hingegen gehört unser an Silvester zelebriertes chinesisch-koeanisches Fondue, welches diesjährig erstmals eine thailändische Variante erfuhr: Zur Hühnerbrühe gesellte sich eine Dose Kokosmilch.
Das Unterfangen ist als gelungen zu bezeichnen.
Natürlich hatten wir wie immer viel zu viel vorbereitet, obwohl ich mich tapfer bemüht habe, eine Magendehnung mit allen Mitteln herbei zu führen. Reste waren dennoch reichlich vorhanden und sind entweder eingefroren oder an den Folgetagen vernichtet worden.
Äußerst lecker war es jedenfalls wieder. Zum Rest der Silvestertradition in unserem Haus: 0:00h Begrüßung des neuen Jahres. 0:05h Ohrstöpsel rein und Licht aus.

Kein Wunder, dass Katrin an diesem Abend anderweitig feierte – mit uns Partylangweilern ist einfach nichts mehr anzufangen *g*

Kategorien: familiekulinaria

sparta

Jede*r anders, alle Drama. Quality misunderstandings since 1963.

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