Wenn ein Rezept gut gelungen ist und eine kleine Feier im häuslichen Kreise ansteht, kann man die frisch erworbenen Erfahrungen gleich festigen und so haben wir am vorgestrigen Abend gleich nochmal eine Lammkeule zubereiten.
Geplant, gekauft, getan – und diesmal hatten wir auch mal wieder den Fotoapparat dabei. Zwei Kilo feinstes irisches Lammbein stand zur Verfügung und wurde diesmal mit einem Kartoffelgratin und in Knoblauchbutter geschwenkten Bohnen serviert.
Zuvor hatte ich mich an ein Büsumer Krabbensüppchen gewagt, welches auch allgemein als gelungen bezeichnet wurde.

Anlass der kleinen Zusammenkunft mit den besten Nachbarn der Welt war eine erfreuliche Entwicklung unser Haus (und unsere Finanzen) betreffend, die allerdings nur sehr mäßig beschnapselt wurde.

Naja, das ist ja (mal) auch nicht verkehrt ;-)

Der darauffolgende Tag fand uns dann ein wenig kochmüde, weswegen wir am Abend mit Konstanze eigentlich ins ‚Stadt Höchst‚ gehen wollten, doch zum ersten Mal, seit wir hier wohnen, haben wir keinen Platz bekommen.
Hm.
Eigentlich ist das ja ein gutes Zeichen, aber gefallen hat es uns nicht.

Wir beschlossen also, unser Heil am Schlossplatz im ‚Bären‘ zu suchen und fanden es dort auch. Statt Cevapcici gab es halt einen Schweinefuß (siehe Bild) für mich, große Salate und Camembert für die MädelZ, als Vorspeise ward ein Handkäs‘ verzehrt.
Rauchfrei ist es schon länger im Bären gewesen und das macht diese Gaststätte auch im Winter, wenn man nicht draußen sitzen kann, immer zu einer angenehmen Alternative, das rustikale Interieur ist vielleicht nicht jedermanns Fall, aber ich mag sowas ;-)


sparta

Jede*r anders, alle Drama. Quality misunderstandings since 1963.

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