Früchte aus eigenem Garten

Unser Garten ist schon etwas besonderes, wobei – „unser Garten“ existiert ja nur theoretisch, faktisch ist es Kathinkas Garten, ich liege nur gerne drin herum.

Zum Werkeln tauge ich halt nur bedingt und sowohl die Begeisterung, die Kathinka aufbringt, wie auch ihr Geschick, eine solche Fülle und Pracht zu erzeugen, ist mir nur sehr eingeschränkt gegeben. Also ist es zumeist auch Kathinkas Aufgabe und Freude, über ihren Garten zu schreiben, zu berichten und Fotos zu veröffentlichen, heute will ich aber auch mal.
Ich mag nämlich Nektarinen – viel lieber als Pfirsiche.
Das liegt hauptsächlich daran, dass Nektarinen schon rasiert sind und ich mit dem weichen Flaum auf Pfirsichen ein wenig auf Kriegsfuß stehe.
Also war vor vier Jahren bei der Frage, welches Obstgewächs wir uns denn anschaffen wollen, die Nektarine schnell ausgewählt.

Zu meiner großen Überraschung war das nicht nur ein Gag, sondern das Bäumchen hat letztes Jahr getragen, große Früchte, 14 Stück an der Zahl und die waren unbeschreiblich lecker.
Nie hätte ich gedacht, dass man das in den hiesigen Breiten hinbekommt.

14 Früchte. *prust*
Mein Beeindruckt-Sein hätte sich sicher in Grenzen gehalten, wenn ich gewusst hätte, was dieses Jahr auf uns zukommt (siehe nebenstehendes Bild).
Ist das nicht der Wahnsinn? Wir wussten schon gar nicht mehr, was machen mit all den gelb-roten Kugeln, aber haben zum Glück mittlerweile Verwendung für alle gefunden. Nachdem das Bäumchen abgeerntet ist, kann ich auch wieder im Garten rumliegen, ohne dass ich ständig den Kopf schütteln muss ;-)

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