oder ‚eine Gruselgeschichte in vier Bildern‘

Zuerst mal das Corpus delicti. Natürlich nicht ‚Blutwurst‘, sondern ‚Blutwurz‘, aber Kathinkas Versprecher war einfach zu nett, außerdem kam er dem Resultat erstaunlich nahe, schlimmer konnte es nämlich kaum noch kommen…
In Erinnerung an ihren Vater hatte meine Mutter nämlich beim Besuch einer Brennerei im Schwarzwald ein Fläschchen wie im Bild zu sehen eingekauft, welches wir heute verkosten wollten.

Wir Deppen.

Das Zeug ist ja sowas von gruselig, da gehört schon ein verschärfte Alkoholikerkarriere dazu, das überhaupt runterzubekommen.

Deshalb haben wir unsere nettesten ‚oh wie lecker‘-Gesichter gemacht und feierliche Eide geschworen, diesen Kram nie mehr wieder in unsere Nähe zu lassen, geschweige denn in unsere Körper.

Vielleicht kann man es ja zum Einreiben verwenden…

Kategorien: alltagfamiliekulinaria

sparta

Jede*r anders, alle Drama. Quality misunderstandings since 1963.

2 Kommentare

Holger Issle · 8. November 2008 um 16:43

Kein Schwepps-Gesicht, keine Erfrischung. Oder so :-)

Wolfgang · 9. November 2008 um 22:57

ROTFLMAO…

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