Zu Risiken und Nebenwirkungen…

… fragen sie ihren Linuxadministrator oder hacken eine Stunde in der Kommandozeile rum.
Die Umstellung auf Ubuntu 8.10 (Intrepid Idex) erbrachte ja auf alle Fälle einen großen Schritt dahingehend, dass die Soundkarte überflüssig wurde.
Angenehme Nebenwirkung war, dass die schaltbare Steckdose überflüssig wurde. Hintergrund: Beim Runterfahren erzeugte die Soundkarte (aus welchem Grund auch immer) eine Spannungsspitze, die der Subwoofer mit einem heftigen Schlag quittierte. Mal ganz davon ab, dass das nicht gut für den SW sein kann, hat uns der Knall jedesmal einen ordentlichen Schreck verpasst.
Aber das ist ja jetzt Vergangenheit, ohne Soundkarte knallt es auch nicht mehr ;-)

Damit war die Gembird SIS-PM frei, um sie an den Server zu hängen und die Drucker darüber separat zu steuern.
Vor den Spaß haben die Götter aber das unfreiwillige Vergnügen ausufernder Installiererei gesetzt.
In der Repositories wird nach wie vor das Paket sispmctl-2.4 angeboten, obwohl es bei Sourceforge schon seit Äonen die 2.7 gibt.
Außerdem braucht man ein paar libraries…
Letztendliche war nach Installation von build-essential, gcc, libusb-0.1.12 (auch bei sourceforge, tolle Kompiliererei, das sind so die Sachen, die Ubuntu immer noch masseninkompatibel machen) endlich möglich, auch die sispmctl-2.7 zu kompilieren, trotzdem scheiterte ich immer wieder an einem ‚No Gembird device found‘.
Grmbl.

War aber doch nur das USB-Kabel, bzw. die Verlängerung desselben. Zum Glück haben wir solchen Krams reichlich rumliegen…

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