Wenn Benutzerfreundlichkeit ein Fremdwort wird …

… dann reden wir zum Beispiel von dem sozialen Netzwerk Facebook.
War dieses in der Vergangenheit im Vergleich zum in Deutschland weit verbreiteten wer-kennt-wen wirklich signifikant besser (alleine die Tatsache, dass man bei wkw keine Links in den Nachrichten verankern kann, ist schon peinlich schlecht) in der Anwendung, hat man es jetzt aber bei Facebook geschafft, mit dem neuen Design einen großen Schritt in den Abgrund hinunter zu tun.
Redundanzen in der Haushaltspackung (warum ist die Home-Seite doppelt vorhanden), idiotische Benutzerbildchen an allen möglichen Kommentarfeldern, unsinnige Spalten, die nicht nicht editierbar sind und und und.

Die ganze Community stöhnt und es passiert natürlich genau nichts, wie das leider immer so ist, noch will ich aber die Hoffnung nicht aufgeben. Bedenken kommen aber immer wieder, wenn die Interaktion mit Anwendungen nicht funktioniert, dann drängt sich der Eindruck auf, dass da ungetestet irgendeine halbgare Idee in Produktion geblasen wurde, was erhebliche Zweifel an der Kompetenz und Professionalität der Macher unvermeidbar macht.

Wie ich von der Windows-World höre, scheint es sich auch um eine Seuche zu handeln, der neue Messenger aus dem Hause MS glänzt wohl auch hauptsächlich mit Ugliness rather than functionality und das neue Skype soll auch nicht wirklich der Brüller sein.
Die sind mir aber weitgehend egal,  aMSN tut gut und Skype4Linux habe ich in einer erträglichen Variante :-)

I’ll keep you posted.

1 Antwort

  1. dany sagt:

    Zumindest nach dem grauenvollen Erblicken des neues Windows Live Messenger 2009 hatte ich die Möglichkeit, diesen nach 2 Tagen des guten Willens (dann aber wirklich völlig entnervt) wieder deinstallieren zu können und mit der recht netten 8.5 Version zu ersetzen.
    DAS würde ich bei Facebook auch gerne…..

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