Vom Guten der schnellen Entscheidung, 1. Teil

Nachdem meine Süße am Donnerstag erfuhr, dass sie sofort Urlaub haben kann, haben wir uns blitzartig entschlossen, nach Kiel zu meinen Schwiegereltern zu fahren. Das Wetter versprach, sehr strandfreundlich zu sein und ‚to be travellin‘ in style‘ versuchten wir, noch eine große, gemütliche Dose zu ergattern, was aber trotz sämtlicher eingesetzter Connections (thx ichie) irgendwie zum Scheitern verurteilt war.
Also haben wir die Turbo-Hutschachtel mit dem komischen Schaltverhalten, vulgo Peugeot, genommen und sind sicher sowohl hin wie auch zurück gekommen.
Gut war es trotzdem nicht. Zumindest hin – dafür kann aber der Peugeot nichts.
20km Stau und stockender Verkehr bei Northeim und nochmal 20km vor dem Elbtunnel machten uns klar, dass das mit diesem ‚Ferienbeginn‘ doch nicht nur irgend so ein dummes Geschwätz war. Das war schon arg nervig, ist aber bei Detlev und Sigrun mit zwei eiskalten Becks (Kathinka fährt weiter) gut abgefedert worden.
Da waren wir auch schon ein Weilchen über die Wolkenbrüche und das Aquaplaning in Hessen bis nach Niedersachsen rein hinweg. Ekliges Fahren, aber auch egal, wenn man in Kiel auf der Terrasse sitzt und es sich gut gehen lässt. Das war dann aber auch schon der Samstag.

Sonntag war es dann noch nicht richtig strand-geeignet, windig und bewölkt, aber das haben wir für einen Besuch am Ostseekai genutzt, um die großen Kreuzfahrtpötte zu bestaunen, die dort angelegt hatten. Das ist schon beeindruckend, wenn 6.000 Passagiere gerade beim Boarding sind…

Der abendliche Spaziergang durch die Gartenkolonie zum Griechen führte uns am Haus von Claudia und Henning vorbei und da wir diesmal ein wenig Zeit mitgebracht hatten, beschlossen wir, die beiden (wenn möglich) in den kommenden Tagen zu besuchen.

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