Blick zurück im…

Der Jahresbericht.
Wie angekündigt.
2009 war bekanntlich das Jahr der vielen Jubiläen, denn seit 10 Jahren bin ich mit Kathinka zusammen und werde bekanntlich nicht müde, zu betonen, wie toll diese Zeit war und ist. Darüber habe ich aber wohl schon genug im Jahresverlauf geschrieben und will es nicht noch weiter episch auswalzen…
Jetzt soll es mal nur um das vergangene Jahr an sich gehen und das war ein GUTES. Von vorne bis hinten. (mehr …)

Mal was anderes

… ist das für uns ganz neue Café Dornauf in der Königsteiner Straße, also mehr oder minder vor der Tür. Früher war da jaf Kneipe drin, aber mir fiel die neue Lokalität beim Besuch meines Hausarztes letzte Woche auf – da heute morgen überraschend kein Frühstücksmaterial im Hause war, sind Weiterlesen…

Wo das Kind in den Brunnen fällt…

… da sind wir wohl jetzt wieder häufiger anzutreffen. Einfach herrlich ist es wieder, in der Sonne auf dem Schloßplatz zu sitzen und sich gemütlich Wurstsalat, Flammkuchen, Krusovice, Äppler oder Weißbier reinzutun, alle sind gut drauf und freuen sich am herrlichen Wetter und dem netten Ambiente. Kinder rennen über den Weiterlesen…

Jahresrückblick 2008

Ein kleiner Rückblick, der mit einem kurzen Fazit beginnen soll:
Das Jahr war okay. Dochdoch.
In der Vergangenheit hatten wir in den geraden Jahren immer irgendwelche kleineren oder größeren Katastrophen, das ist dieses Jahr nahezu völlig ausgeblieben. Vor zwei Jahren war es der Tod Marias, davor _der_ Unfall etc.
2008 also eher ruhig und somit gut. (mehr …)

Die Bahn ist lustig

Und nein, damit meine ich jetzt nicht den Mopped-Kumpel, der vorhin bei Xing seine neue Position als ‚Teameiter‘ eingetragen hat (igitt). Der ist zwar auch bei der Bahn, aber Anlass dieses Posts ist eher der geniale Vorschlag des RMV für Chilis vorgestrige, bzw. gestrige Heimfahrt, falls er denn so lange Weiterlesen…

Frühstück mit NSU

Tatsächlich hat Helmut es geschafft, die NSU am gestrigen Morgen von Rödelheim bis Höchst pannenfrei bewegt zu kriegen, ‚wie ich beinahe auf den Feldberg gefahren bin‘ fand also diesmal kein dramatisches, sondern ein geplantes Ende, halt nicht auf dem Feldberg. Natürlich wurde sie (die NSU) ausgiebig bestaunt, Bernhard war eh Weiterlesen…