Frühling und die Terrorenten

Wir freuen uns ja immer, wenn die wilde Fauna sich bei uns im Hinterhof des Anhängsels an die Großstadt zeigt, schließlich sind es dank der großzügig versiegelten Flächen ohnehin eher die Vögel, die mal eine Abwechslung darstellen.
Abwechslung von den Tauben, Amseln und den auch nicht allzu seltenen Elstern stellen dann zum Beispiel Enten dar.

Enten in unserer Gartenpfütze führen automatisch zu Überfüllung und wenn sie so gründlich gründeln wie die Zwei da, geht auch schnell die Flora im Wasser kaputt, also mussten wir sie dann doch in aller Ruhe verjagen.

Außerdem haben wir heute den Frühling im Palmengarten genossen – aber darüber hat meine Süße schon viel netter berichtet und ich will von daher nur auf ihren Blogbeitrag verweisen.

1 Antwort

  1. Holger Issle sagt:

    Es könnte schlimmer kommen: Du könntest Engländer sein und die Enten im Teich Sex haben. _Das_ _ist_ furchtbar :-)

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