Er lebt doch…

Jabba (unsere große Bartagame) hat sich nach Wochen der Lethargie und Inappetenz heute tatsächlich vier Grillen genehmigt und sie direkt von der Hand gefuttert. Den dann angebotenen Löwenzahn fand er nicht so toll, aber es ist auf alle Fälle ein Schritt in die richtige Richtung.
Geschissen hat er noch nicht (ohne dass wir ihn massiv dazu ‚angeregt‘ hätten), aber vielleicht kommt ja auch das jetzt noch auf natürlichem Weg in die Gänge. Wäre schön zur Abwechselung.
Unser Kleiner ist seit heute nicht mehr namenlos: Wir haben ihn ‚Little John‘ getauft. Wie zu erwarten war, ist er nach der Kokzidiose-Kur ziemlich platt, noch dazu häutet er sich im Moment, es kommt also einiges zusammen, was das Leben kleiner Bartagamen sauer werden lässt. Aber er wird sich auch berappeln, morgen gibt es erst mal Wurmkur, das wird ihn noch ein bisschen fertiger machen, allerdings sind jeweils 10 Tage Pause angesagt, bis das Ganze ein zweites Mal über die Bühne gehen muss.

1 Reaktion

  1. Helmut Wicht sagt:

    Oha.
    Eine Rosskur.
    Nein, eine Bartagamenkur.

    (verkrüppelter Schüttelreim)
    Oh welch eine Marter! Barmen
    tun mich Deine Bartagamen!

    Gut, is‘ nur eine…mach ich halt noch ein ebenso verkrüppeltes Schüttel-Palindrom auf den magaran Hungerleider:

    Das Vieh es ist so
    maga – Trab‘
    los! Hol‘ Futter für die
    Bartagam!

    Schönen Sonntach noch

    Helmut Wicht

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