Die vorhersehbare Fresskolumne

Heute steht mal gar nichts auf dem Speiseplan.
Das ist nach den letzten Tagen auch weder verwunderlich noch unwillkommen. Wir haben es uns nämlich mal wieder gründlich gegeben, was zur Jahreszeit nun auch zwingend gehört.
Angefangen hat das ganze noch relativ leicht am 23.12. abends  mit meiner heißgeliebten Thaisuppe mit rotem Fleisch, wofür die dafür benötigte Schweinelende, Soyasprossen, Korianderblättchen und vor allem geröstete Knoblauchscheibchen in der kräftigen Fleischbrühe zusammen mit den Reisnudeln ihre Wirkung entfalten durften. Diese Wirkung ist eine angenehm sättigende, ohne einen ins Verdauungskoma zu schießen.
Dafür sollte es ja auch noch reichlich Gelegenheit geben…

Heiligabend. Die Einweihung des neuerworbenen Raclette-Sets im kleinen Familienkreis stand an und wir waren optimistisch, uns bei den eingeplanten Quantitäten mal wieder kräftig nach oben vertan zu haben, am Schluss war aber doch alles weg.
GRAPPA.
Kaum aufgestanden am 1. Feiertag ging es dann an die Vorbereitung des großen Flatscherviechs nach dem mittlerweile bewährten Rezept. Routine hat sich dabei mittlerweile eingestellt, das Tier gelang prächtig, schmeckte ebenso und war uns ein feiner Feiertagsbraten.
Danach war dann aber wirklich Schluss, ein paar Chashews am Abend gingen noch, aber sonst war Nahrungsaufnahme eher illusorisch.
Und auch heute beim Frühstück war ich noch nicht wirklich in der Lage, wieder den gewohnten Appetit zu zeigen.
Der wird sich zum kräftigen Essen morgen bestimmt wieder einstellen…

2 Antworten

  1. Die Beschreibung der Thaisuppe macht ja mächtig Appetit. Ist das Rezept öffentlich? :-P
     

  2. sparta sagt:

    Noch nicht, das steht noch im großen GU-Thai-Kochbuch, aber ich hole es mal bei und schreibe es in meinen Worten auf, damit ich keinen Abmahn-Ärger kriege ;-)

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